Wir helfen Menschen, die keine Milch vertragen. Lernen Sie uns auf dieser Seite kennen und finden Sie heraus, wie wir Ihnen mit Wissen und Laktase helfen können.  Oder klicken Sie hier um nachzubestellen, wenn Sie – wenn du đŸ˜Š- uns schon kennst.

Das tun wir fĂŒr dich

Handgemachte Laktasedragées

Die Laktasekampagne ist eine familiengefĂŒhrte Manufaktur in Leipzig, die seit 2010 ausschließlich LaktaseprĂ€parate fertigt und nur direkt an Ihre Besteller sendet. Hier entstehen vor allem unsere Millis, die Freunde in ganz Deutschland, Europa, der Schweiz bis in das ferne China gefunden haben.

Wir stellen unsere Millis in einem rein handwerklichen Prozess her. Es braucht 3 Tage bis aus den Zutaten der Kleinen – Laktaseenzympulver, Criollo-Kakaobutter aus Peru und mildem Reissirup – Millis entstehen. Bis heute stellt der GrĂŒnder und Inhaber Martin Lipsdorf fast alle Millis selbst von eigener Hand her – nur in kleinen Mengen und nur direkt versendet, damit sie ihre Freunde frisch erreichen.

  • Ohne synthetische ZusĂ€tze – wir arbeiten stetig daran, natĂŒrliche Zutaten zu verwenden, wo möglich aus nachhaltigem, fair gehandeltem Anbau. Schmiermittel oder Sprengmittel finden sich bei uns so wenig, wie Stoffe, die unseren Bestellern Sorgen machen wĂŒrden, wie Zuckeralkohole, Fruktose oder Gluten. Deshalb mĂŒssen Sie, als Vorspeise, keinen Chemiebaukasten schlucken, um Ihr Lieblingsessen zu genießen, sondern ein kleines Viereck, das auf der Zunge schmilzt – und aus guten Zutaten besteht, so wie das Essen selbst.
  • Ohne ZwischenhĂ€ndler oder MarktplĂ€tze – Laktase ist ein sensitiver Wirkstoff und wir wollen, dass unsere Mittel wirksam zu ihren Freunden finden. Wir versenden deshalb nur direkt, nicht im Hochsommer, wenn die Temperaturen Laktase schaden könnten und produzieren in kleinen Chargen immer frisch. So sind wir sicher, dass unsere Mittel Ihre Freunde so erreichen, wie wir es uns wĂŒnschen und machen keine Abstriche. Wir wahren den freundlichen, oft herzlichen Kontakt zu unseren Bestellern und helfen persönlich mit Rat aus 10 Jahren Erfahrung. Dadurch können wir Ihnen helfen, selbst wenn Ihre Erfahrungen mit Laktasepresslingen aus der Drogerie nicht gut waren. Der Teufel steckt oft im Detail – und um diese Details bemĂŒhen wir uns.
  • Ohne maschinelle Massenfertigung – wir glauben, dass die Dinge unseres Alltags durch menschliche Arbeit Wert gewinnen, durch Können, Liebe und Stolz. Jedes PrĂ€parat wird, mal mehr wie bei den Millis, mal weniger wie bei unserem Laktasepulver, von Hand gefertigt und abgefĂŒllt. Wir konnten schon 2013 reine Tabletten fĂŒr die heute so verbreiteten Klickspender mit der UniversitĂ€t Leipzig entwickeln, doch wir sind dabei nicht geblieben. Wir wollen etwas herstellen, das Ihnen so viel Freude machen kann, wie das Essen, das Sie damit wieder genießen können.

„Die Laktasekampagne mache ich fĂŒr Menschen, die keine Milch vertragen, aber im Alltag sicher & selbstbewusst genießen wollen“

Martin Lipsdorf, selbst laktoseintolerant, entwickelt seit 2010 in Leipzig LaktaseprĂ€parate fĂŒr einen aufgeklĂ€rten Alltag mit Laktoseintoleranz


Ein Willkommen von Martin

Schön dass du da bist!

Unsere Arbeit wurde wiederholt durch die Stiftung Wissenschaft ausgezeichnet und wir sind stolz darauf, zusammen mit Hochschulen in Sachsen immer wieder die BrĂŒcke zwischen Handwerk und Wissenschaft zu schlagen.


Unsere Wurzeln

Hinter einer Manufaktur, die seit 10 Jahren nur Laktase in der einen oder anderen Form macht und die es so vermutlich kein zweites Mal gibt, steckt eine ungewöhnliche Geschichte. 2009 hatte der Inhaber, Martin Lipsdorf, nach endlosen Ärztebesuchen die Ursache seiner Beschwerden finden können – Laktoseintoleranz: eine genetisch bedingte Unverdaulichkeit von Milchzucker.

In einem Seminar von Otto Herz an der UniversitĂ€t Leipzig, liebevoll von einigen als das „Schlachtross der ReformpĂ€dagogik“ bezeichnet, lernte Martin Lipsdorf die Teekampagne eines langjĂ€hrigen engen Freundes von Otto Herz kennen. Prof. GĂŒnter Faltin hatte gezeigt, dass Teeliebhaber den seltenen Darjeelingtee bekommen konnten, wenn man es anpackt und klug durchdenkt. Sein Buch, Kopf schlĂ€gt Kapital, begeistert den introvertierten Philosophiestudenten – er beginnt seine Freunde, Freundesfreunde und sich selbst am Zwischenhandel vorbei mit dem reinen Laktasepulver zu versorgen, dass wir bis heute an Besteller der ersten Stunde liefern. Das war 2010. Die Geburtsstunde der Laktasekampagne. Seitdem denkt Martin Lipsdorf Laktase – jeden Tag und seit 10 Jahren. Nicht nur zum Essen, zum Ärgernis der Familie auch wird das Essen oft sogar vergessen, denn Laktase treibt ihn um. Er kennt das Enzym, seine Gestalt, seine SensibilitĂ€t, seine FĂ€higkeiten und seine Geschichte – wie andere Handwerker sich ganz in Silber, in Olivenöl oder in den Buchdruck vertiefen, so wurde ein Enzym, Laktase, das was Martin Lipsdorf nie wieder loslassen sollte.

Über unsere kleine Manufaktur fanden Journalisten herzliche Worte:

Laktasekampagne in der Zeitschrift Enorm

Laktasekampagne in der Leipziger Volkszeitung


Lernen Sie unsere Mittel kennen

Unsere Millis

– von Martin Lipsdorf, MĂ€rz 2019, Leipzig

„Laktase – ein Wirkstoff der Ihnen, wenn Sie keinen Milchzucker vertragen, helfen kann, ohne Reue das zu genießen, wonach Ihnen der Sinn steht. Sie spaltet den Milchzucker in Ihrer Speise auf, wie es auch Ihre körpereigene Laktase tun wĂŒrde. Das Ergebnis: Die Symptome bleiben aus und Ihr Körper vertrĂ€gt Milch in Ihren schönen und leckeren Formen wieder sorgenfrei.

Das Enzym ist dabei kein Novum. Bereits in den 1970ern gelang es die ersten LaktaseprĂ€parate in Japan und in den Vereinigten Staaten auf Basis des Edelschimmels Aspergillus oryzae herzustellen, der auch bei der Herstellung von Sojasoße seit Jahrhunderten verwendet wird.

Japanischer Koji – die Zutat fĂŒr Sojasauce, hier als Mitbringsel der Familie

Gab es in den 1990ern nur wenige Anbieter meist preisintensiver Kapseln in den Apotheken, und eine umstĂ€ndliche Dosierempfehlung, die manchmal alle KopfrechenkĂŒnste gefordert hat, ist das Enzym seit der Jahrtausendwende in die Regale der Drogerien gewandert und findet sich dort in meist einer Form in verschiedenen Geschmacksrichtungen: der Minitablette im Plastikspender.

Einige Laktaseenzymhersteller liefern seitdem bereits Vormischungen, sogenannte Premixes, mit allen ZusĂ€tzen zur Verpressung. Ein Unternehmen, das Laktase anbieten will, braucht nur zum Hörer zu greifen, ein Premix zu bestellen und sie einem der drei oder vier großen Verpresser liefern zu lassen, aus deren Maschinen ein recht großer Teil der Laktasetabletten heute kommt – anders beklebt mit verschiedenen Markennamen und leicht variiert in der Zusammensetzung.

Fast immer aber: Klein genug fĂŒr die Plastikspender und gĂŒnstig in Masse produziert.

Immer hĂ€ufiger auch: hoch dosiert, denn das wirkt fĂŒr KĂ€ufer sicherer.

Einige der langjĂ€hrigen Hersteller von Laktasetabletten und -kapseln widersetzen sich jedoch dieser Mode. Wir bei der Laktasekampagne haben sogar eigene Minitabletten mit der UniversitĂ€t Leipzig gemeinsam entwickelt – und sie nach nur einem Jahr aus dem Programm genommen. Warum?

Im Labor der UniversitÀt Leipzig, die mit uns 2013 Tabletten entwickelte

Laktase ist ein wundervoller und sensibler Rohstoff, der mit Achtsamkeit gehandhabt werden will – oder die Wirkung, auf die sich unsere Besteller tagein und tagaus verlassen, wird unberechenbar.

Auf den ersten Blick wirkt es einfach: Jede Tablette kann mit jeder anderen Tablette verglichen werden, denn beide haben FCC-Angaben. Ein Wert, der die Wirkung der Laktase im Reagenzglas beschreibt. Doch Ihr Körper ist ein wenig komplexer als ein Glas mit ortho-Nitrophenol, dem gelben Farbstoff der zur Messung des FCC-Werts genutzt wird, der als Maß fĂŒr die StĂ€rke einer Laktase genutzt wird. Es ist diese KomplexitĂ€t, die unausgesprochen bleibt und auf fast keinem Etikett erwĂ€hnt wird, denn die Entwicklung der Laktasetabletten kennt oft nur eine Richtung:

Pro 1000 FCC billiger werden als andere. Laktase darf dazu aus Fernost kommen. Lohnhersteller ersetzen eigene (Hand-) Arbeit. QualitĂ€t wird signalisiert, indem den Lohnherstellern auferlegt wird, sogenannte Clean Label Zusatzstoffe zu verwenden. ZusĂ€tze, die explizit entwickelt wurden, um das Etikett von Stoffen zu sĂ€ubern, die der Verbraucher rasch als unliebsam erkennen wĂŒrde. Das Etikett muss sauber aussehen.

Dazu kommt die zweite Entwicklung hin zu immer höher dosierter Laktase. Waren es vor 10 Jahren noch 1000 FCC pro Tablette, so geht es jetzt – wie bei synthetischen VitaminprĂ€paraten auch – immer höher und weiter. 10 000 FCC, 15 0000 FCC, 20 000 FCC.

Daran ist nĂŒtzlich: Hoch dosiert sieht auf dem Etikett ganz wundervoll aus und gleicht bei dem einen oder anderen PrĂ€parat die schlechte Behandlung aus, die Laktase in der Produktion erfahren musste.

2009 wurden die europĂ€ischen LebensmittelsachverstĂ€ndigen der EFSA gebeten, wissenschaftlich zu prĂŒfen, wie Laktase wirkt und welche Dosis nötig ist, um die Wirkung zu erreichen. Das Ergebnis: 4500 FCC pro Mahlzeit bringen die maximale Wirkung. DarĂŒber hinaus lĂ€sst sich kein Unterschied mehr feststellen. Unter einer Bedingung:

Der Wirkstoff Laktase muss so behandelt worden sein, dass die 4500 FCC Ihre Arbeit tun können. Was heißt das konkret und in Ihrem Bauch?

  1. Die Laktase darf weder hohem Druck noch hohen Temperaturen ausgesetzt worden sein. Das Enzym leidet ohne Hilfsstoffe darunter und verliert, auch wenn direkt nach der Herstellung alles wundervoll zu sein scheint, mit den Monaten rascher an Wirkung. Einige Hersteller geben deshalb ganz richtig FĂŒllstoffe zu, die niedrigere DrĂŒcke in der Verpressung erlauben und den Schaden zu begrenzen. Andere interessieren sich gar nicht dafĂŒr.  Wir packen das Übel mit den eigenen HĂ€nden an der Wurzel – in unserer Handarbeit wird nicht erhitzt und nicht verpresst.
  2. Die Laktase muss so rasch freiwerden, wie es menschenmöglich ist. Die Studien verwendeten stets gelöste und freigesetzte Laktase. Tabletten mĂŒssen jedoch erst im Magen zerfallen, Kapseln mĂŒssen aufplatzen und sich auflösen. Manche Hersteller helfen dort nach, indem sie Sprengmittel zugeben, die den Zerfall sprichwörtlich beschleunigen. Andere verzichten darauf, weil die Namen nicht gut auf dem Etikett wirken. Unsere Millis lösen sich durch die WĂ€rme und den Speichel im Mund auf und setzen die Laktase sofort frei – ganz ohne Sprengung

Dann reichen 4500 FCC – oder in unserem Fall handwerklich bedingt 5000 FCC – fĂŒr bis zu 25 g Laktose aus. Wer mehr als ein halbes Kilo Milchprodukt als Laktoseintoleranter naschen möchte, der sollte ĂŒber mehr FCC nachdenken. Oder darĂŒber, ob es denn unbedingt sein muss.

FĂŒr die Mehrzahl von uns Übrigen sind mehr FCC bei richtiger Einnahme mehr Schein als Wirkung, denn die wissenschaftliche Sachlage ist eindeutig. Nicht mehr FCC, nicht mehr synthetische ZusĂ€tze, sondern AufklĂ€rung und Hilfe fĂŒr Betroffene gehören in jedes PrĂ€parat.

Unsere Millis entstanden 2013 mit diesem Anspruch und einem Wunsch: sie enthalten seitdem nur 5000 FCC, wo andere PrĂ€parate sich fast verdoppelt haben und das Gleiche bewirken. Wir klĂ€ren stattdessen auf und haben es geschafft, dass immer mehr unserer Besteller immer weniger Millis brauchen, um gute Milch vom Bauern zu trinken oder ein mit Liebe gemachtes Eis zu naschen. Ein großer Teil unserer Besteller genießt gutes, hochwertiges Essen. Manchmal kommt es mit Laktose, fast immer aber mit Geschichte: Milch von regionalen Bauern, Torte von der HandwerksbĂ€ckerei, Eis aus dem kleinen GeschĂ€ft, das es selbst herstellt. Statt viel zu konsumieren, konsumieren sie bewusst und dafĂŒr hochwertig. Warum sollte Ihre Laktase – die Laktase, die ich selbst jeden Tag nehme – anders sein?

Schauen Sie die Produktdemo an

Aus dem Wunsch heraus eine Laktase zu schaffen, die wenig gebraucht werden muss aber dafĂŒr mit Stolz gefertigt wird, sind die Millis entstanden.

Jedes Milli fertigen wir in Leipzig – oft sind es meine eigenen HĂ€nde, die die Kleinen machen. Es beginnt mit Kakaobutter aus Peru. Wir haben ein halbes Jahr nach der passenden Kakaobutter gesucht und aus verschiedenen Orten der Welt, von der ElfenbeinkĂŒste ĂŒber Ecuador bis nach Peru Proben verkostet, daran geschnuppert, sie verarbeitet. Der klassische Forasterokakao aus der ElfenbeinkĂŒste war uns zu neutral. Kakaobutter kann mehr sein als nur ein geschmackloses Fett – sie hat Ihre ganz eigene Note. Der Arriba National-Kakao aus Ecuador dagegen: oft zu stark. Etwas mehr ZurĂŒckhaltung muss sein, denn die Millis sollten zu Herzhaftem so sehr passen, wie zu SĂŒĂŸem.

Der Criollokakao aber, der auch zu schmackhaften PralinĂ©s verarbeitet wird: mild, vanillig und sanft. Seit ĂŒber 40 Jahren produziert die grĂ¶ĂŸte Bauernkooperative in Peru, El Naranjillo, diesen wundervollen Kakao und hilft damit Kleinbauern eine Zukunft aufzubauen, die sie vom Drogenanbau unabhĂ€ngig – die sie stolz auf Ihre Arbeit werden lĂ€sst. Wir hatten unseren Kakao gefunden.

Dazu brauchte es Sirup, der die Kleinen formbar macht. Glutenfrei und fruktosefrei musste er sein, denn beide Stoffe machen einigen Bestellern Probleme. Das musste sicher sein.

Ein Familienbetrieb in Baden-WĂŒrttemberg, die NaturkornmĂŒhle Werz, lieferte genau das: Reissirup, nicht zu sĂŒĂŸ und mit der Zusicherung, dass kein Gluten und keine Fruktose enthalten sind – mit Erfahrung seit 1967 im Umgang mit gesunden Getreiden.

Die letzte Zutat: Unser reines Laktasepulver, wie wir es 2010 noch unter Freunden und Freundesfreunden verteilt hatten, um uns selbst zu versorgen. Das Laktaseenzym wird mit Maltodextrin umhĂŒllt und so geschĂŒtzt. Eine Prise Kochsalz pro Kilogramm des Pulvers macht das Enzym stabiler. Das Ergebnis ist ein reines und wirksames Enzympulver, das einige Besteller bis heute noch kaufen und als GewĂŒrz fĂŒr ihre laktosehaltigen Speisen nutzen.

Diese drei bringen wir von Hand zusammen nach einem Rezept, das ich selbst entwickelt und ĂŒber die Jahre verfeinert habe. Von der ersten Begegnung der Zutaten vergehen drei Tage bis das erste Milli entsteht – wir fĂŒgen hinzu: Achtsamkeit im Umgang mit dem Enzym, damit es auch in kleiner Dosis wirkt, Herzblut bei der Herstellung – nach Sonnenuntergang merken wir die Anstrengung – und eine große Portion Stolz.

Unsere Millis

Die Kleinen werden, abgewogen und abgefĂŒllt, von Betroffenen in Deutschland, Europa (und Japan, eine eigene Geschichte) seit 2013 jeden Tag genascht, um Laktoseintoleranz in im Alltag keine Rolle mehr spielen zu lassen und zu handgemachten Leckereien eine handgemachte Laktase zu nehmen – eins pro Mahlzeit mit den ersten Bissen gut zerkaut. Es gibt sie in drei PackungsgrĂ¶ĂŸen mit 100 StĂŒck zu 17 Euro fĂŒr Gelegenheitsnascher, 250 StĂŒck zu 31 Euro fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch und 500 StĂŒck zu 45 Euro zum Aufteilen unter Freunden oder fĂŒr besondere Genussmenschen ganz allein.

Lebensmittelinformationen:
Millis in den PackungsgrĂ¶ĂŸen: 100 StĂŒck zu 13g, 250 StĂŒck zu 33g und 500 geliefert als 2 x 250 StĂŒck zu 2x 33g
NahrungsergÀnzungsmittel auf Basis von Laktaseenzym
Zutaten: Kakaobutter, Reissirup, Maltodextrin, Laktaseenzym (17g/100g), Kochsalz
Verzehrsempfehlung: Je laktosehaltiger Mahlzeit 1-2 Millis (je 5000 FCC) direkt mit den ersten Bissen kauen und einnehmen.
Die angegebene Verzehrsmenge darf nicht ĂŒberschritten werden. NahrungsergĂ€nzungen ersetzen keine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.
Lagerung: KĂŒhl und trocken
Hersteller: Laktasekampagne Inh. Martin Lipsdorf – Zollschuppenstr. 2 – 04229 Leipzig
Mindestens haltbar bis: 8 Monate ab Herstellungsdatum (die Herstellung erfolgt stetig frisch in kleinen Mengen und liegt selten lĂ€nger als eine Woche vom heutigen Datum zurĂŒck)


Unser Laktasepulver

– von Martin Lipsdorf, Dezember 2018, Leipzig

Wenn Sie zu den erfahrenen Laktoseintoleranten gehören, deren Diagnose 10 Jahre oder mehr zurĂŒckliegt, dann erinnern Sie sich vielleicht: Kalkige Tabletten mit 1000 FCC und große Kapseln aus der Apotheke. Das war, zusammengefasst, das Angebot fĂŒr jeden, der sich nicht auf die Suche – oder sollte man Jagd sagen? – machen wollte, welches Reformhaus vielleicht doch laktosefreie Produkte in einer Ecke stehen hatte. Dort gab es eine breite Auswahl an laktosefreier Milch, laktosefreier Milch und…laktosefreier Milch. Joghurt, Eis oder Backwaren wurden nur zugĂ€nglich durch den Griff zu Laktase, die von maßgeblich drei Pionierfirmen offeriert wurde.

Die Einnahme war dabei oft kniffelig: Da die Herstellung des Laktaseenzyms noch nicht weit entwickelt war, wurde es oft mĂŒhsam und schwach an Wirkung in große Tabletten mit Calciumphosphat verpresst. Kalkig ist die charmante Umschreibung fĂŒr das MundgefĂŒhl. Also waren sie im Ganzen zu schlucken. Das galt auch fĂŒr die Kapseln, die mit reichlich Wasser vor dem Essen genommen werden mussten. Beide, Tabletten und Kapseln mussten dann im Magen aufgehen und die Laktase hoffentlich nicht zu frĂŒh, aber hoffentlich nicht zu spĂ€t freisetzen. Dieses Milchzucker-Roulette kam also oft nicht nur mit einem stolzen Preis in Euro, sondern auch – wenn die Tablette schlechtes Timing hatte – manchmal mit einem stolzen Preis an Lebenszeit einher.

2009 bekam ich selbst meine Diagnose: laktoseintolerant. FĂŒr den Joghurtliebhaber in mir ein herber Einschnitt. Noch herber fĂŒr den Studenten in mir: die Kosten fĂŒr Laktase aus der Apotheke pro Monat. FĂŒr einen unternehmerischen Geist wĂ€re, nach heutiger Start-up Logik, die Sache klar gewesen. Toll! Ich verdiene an meiner eigenen Betroffenheit ein Vermögen.

Der Student in mir war allerdings in Philosophie und Psychologie eingeschrieben – Geist ja. Unternehmerisch aber ganz unverdĂ€chtig.

Helge Löbler, Professor fĂŒr Entrepreneurship an der UniversitĂ€t Leipzig hatte fĂŒr genau solche FĂ€lle SMILE ins Leben gerufen. Menschen, denen etwas am Herzen lag, nur eben nicht die Gewinnabsicht, sollten lernen, dass sie Anderen mit den Mitteln der Ökonomie helfen können. In einem SMILE-Seminar mit dem PĂ€dagogen Otto Herz wurde die Teekampagne vorgestellt: Tee in großen Jahrespackungen, vorbei am Teehandel und direkt vom Hersteller wurde 4 mal gĂŒnstiger – wie der GrĂŒnder der Teekampagne Prof. Faltin zeigen konnte. Also Laktase in großen Packungen direkt beim Hersteller einkaufen und so gĂŒnstig es ging unter Freunden und Freundesfreunden verteilen?

Die erste Packung Laktasepulver – natĂŒrlich mit Kuh

Otto ermutigte mich, Prof. Faltin ermutigte mich, der Hersteller war bereit kleine Mengen zu liefern. Der laktoseintolerante Freundeskreis war bereit seine Laktase in der Vorratskammer selbst zu lagern, eine große Menge zu kaufen und sie mit Messlöffelchen zu dosieren. Das ist unterwegs umstĂ€ndlicher und ein guter Grund fĂŒr die Millis, doch preislich schwer zu schlagen fĂŒr den großen Bedarf. Die Laktasekampagne, der Arbeitstitel kreativ der Teekampagne entnommen, war 2010 geboren und ihr erstes Produkt: Reines Laktasepulver.

Schauen Sie die Produktdemo an

Bis heute bieten wir das Laktasepulver an. 2015 wurde es von 50 000 FCC/g auf 100 000 FCC/g verstĂ€rkt. Ein Messlöffelchen, sie liegen bei, dosiert so 5000 FCC und damit genug fĂŒr eine Milchmahlzeit. Das Laktaseenzym wird mit einem Mantel aus Maltodextrin geliefert, einem Stoff der auch bei der Verdauung von Brot oder Kartoffeln im Mund entsteht. Wir fĂŒllen es in Großpackungen fĂŒr unsere langjĂ€hrigen Besteller und fĂŒr neue Besteller mit großem Bedarf. Von Ihnen wird es daheim in ein kleines Glas umgefĂŒllt. Bei Raumtemperatur und trocken gelagert in der KĂŒche landet es dann auf dem Tisch um ĂŒber das esswarme Essen oder mit Wasser zur Mahlzeit genommen zu werden. Hier, in der heimischen KĂŒche, ist das Laktasepulver zu Hause. 50 Gramm kosten 50 Euro. Es hĂ€lt mindestens ein Jahr, sodass Sie es bei dreimal tĂ€glicher Einnahme von Laktase zum Selbstgekochtem aufbrauchen werden – und wenn es mal ein paar Monate Ă€lter wird, bleibt Ihnen die Wirkung ganz ohne Sorge erhalten.

Lebensmittelinformationen:
Laktasepulver in der PackungsgrĂ¶ĂŸe 50g und 100g
NahrungsergÀnzungsmittel auf Basis von Laktaseenzym
Zutaten: Maltodextrin, Laktaseenzym (50g/100g), Kochsalz
Verzehrsempfehlung: Je laktosehaltiger Mahlzeit 1-2 Messlöffel direkt mit den ersten Bissen einnehmen.
Die angegebene Verzehrsmenge darf nicht ĂŒberschritten werden. NahrungsergĂ€nzungen ersetzen keine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.
Lagerung: KĂŒhl und trocken
Hersteller: Laktasekampagne Inh. Martin Lipsdorf – Zollschuppenstr. 2 – 04229 Leipzig
Mindestens haltbar bis: 12 Monate ab AbfĂŒllung (abgefĂŒllt wird mehrfach im Monat frisch)


Unser Bacillus coagulans

– Martin Lipsdorf, April 2019, Leipzig

Probiotika, lebende Organismen in unserer ErnĂ€hrung denen eine besondere gesundheitliche, oft eine geradezu magische Wirkung zugesprochen wird. Die alten Griechen kannten den Rat, bei Darmproblemen fermentierte Milch zu trinken, die reich an lebenden Laktobazillen und MilchsĂ€ure war. Nebenbei war sie fĂŒr die laktoseintoleranten Griechen laktosearm durch natĂŒrliche Reifung. Was aber war die entscheidende Zutat in den Fermenten? Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts und durch Forschungen des Pariser Pasteur Instituts fanden Forscher: Es scheint, als seien die vitalen Organismen in der Milch entscheidend und ursĂ€chlich. Der NobelpreistrĂ€ger Ilja Iljitsch Metschnikow schrieb in seinem Buch Prolongation of Life – Optimistic Studies von der heilenden Wirkung der pro (lateinisch fĂŒr) – biotischen (lateinisch Leben) Organismen – seine Arbeiten sind bis heute symbolisch fĂŒr die Probiotikaforschung.

Dieser Wissenschaftler prÀgte den Begriff des Probiotikums

Noch 100 Jahre nach Metschnikows Veröffentlichung ist es das optimistische Ausprobieren, das uns zu Probiotika greifen lĂ€sst – die Forschungslage ist bis heute schwach und unsicher und in der EU sind Wirkungsgarantien, sooft Sie davon in Werbeprospekten lesen, schlichtweg verboten. Die Sachlage ist: Es gibt bis heute nur Hinweise, aber keine sicheren Studien, die eine Wirkung von Probiotika belegen.

Ein Grund dafĂŒr wurde schon wenige Jahre nach Metschnikows Arbeit gefunden. 1920 zeigte Leo Rettger, dass der Bulgarische Bacillus, den Metschnikow als so heilsam empfahl, im SĂ€urebad des Magens zerstört wurde und den Darm nicht erreichen konnte, in dem er doch wirken sollte.

Lactobacillus bulgaricus, der in Joghurt und Kefir enthalten ist, starb im Magen ab.

Dieses Spiel wiederholt sich seit 100 Jahren immer wieder – ein neuer Wunderbacillus wird gefunden und vollmundig beworben. Oft und gerne wird eine bunte Mischung aus Bacilli in Kapseln oder Tabletten gebracht und in genau dieser Mischung, nur ebendiese, hilft dann mal fĂŒr die Immunabwehr, mal fĂŒr eine reine Haut und mal gegen Stress. Der Trick dabei ist einfach: Es ist verboten, Bacilli gesundheitlich alleine zu bewerben. Doch eine Prise Zink in der Kapsel, das als förderlich fĂŒr das Immunsystem beworben werden darf, macht das PrĂ€parat zu einem ImmunprĂ€parat. Gibt man etwas Biotin hinzu, fĂŒr das eine förderliche Hautwirkung beworben werden darf, ist das ganze PrĂ€parat vermeintlich gut fĂŒr die Haut. Angaben dazu, ob die Bacilli jemals im Darm lebend ankommen – oder wie Metschnikows Bacillus im Magen sterben – sucht man auf der Packung in der Regel vergeblich.

Seit Rettgers Arbeit wissen wir aber: Um irgendetwas zu tun, muss der Bacillus im Darm ankommen – lebend.

Um das zu erreichen, setzen einige langjĂ€hrige Hersteller aufwendige SchutzhĂŒllen ein. Die Organismen werden mehrfach mit einem magensĂ€ureresistenten Schutzmantel umschlossen und sollen so den Weg in den Darm finden, wo der synthetische Schutzmantel sich auflöst und den Organismus lebendig freigibt. Wirksam, aber kĂŒnstlich und teuer,

2002 ging eine Forschergruppe in London einem anderen Weg nach. Einige Bacilli werden von Menschen und Tieren immer wieder mit der Nahrung aufgenommen und wieder ausgeschieden. Diese Bacilli haben, was Forscher in Laboren mĂŒhevoll erzeugen mĂŒssen: einen natĂŒrlichen Schutz gegen die SĂ€ure im Magen. Kleine Reste Erde an frischem GemĂŒse, Brot aus frischem Korn – eine große Zahl natĂŒrlicher Lebensmittel enthĂ€lt diese Bacilli und fĂŒhrt sie uns zu. Sie ĂŒberleben das MagensĂ€urebad und – so fanden die Wissenschaftler um Simon Cutting in London heraus – scheinen im Darm von SĂ€ugetieren (auch Menschen) einen kurzen Teil Ihres Lebens zu verbringen, bis sie wieder von uns ausgeschieden werden und in die Erde zurĂŒckkehren. Der Kreis schließt sich.

2010 kam ein Organismus dieser Art in den Handel – nicht durch uns, sondern durch ein sehr großes Unternehmen, das auch eine bekannte, langjĂ€hrige Laktasetablettenmarke produziert und in Drogerieketten vertreibt. Der Organismus Bacillus Coagulans gehörte zu eben den Bacilli, die nicht im Labor synthetisch mit einem Schutzmantel versehen werden mussten. Er konnte eine Sporenform ausbilden. Und er konnte Laktose zu linksdrehender MilchsĂ€ure umwandeln – wie sie in Naturjoghurt vorkommt –  statt daraus Gase wie Wasserstoff oder Methan zu bilden. Angeboten wurde das PrĂ€parat zur einmal tĂ€glichen Einnahme – zu den Mahlzeiten musste es nach einer Anfangsphase nicht mehr genommen werden. Es enthielt zwar auch Laktase, doch der Grund dafĂŒr war einfach: Wie andere Hersteller von PrĂ€paraten auch, durfte das Unternehmen nicht damit werben, dass der Bacillus fĂŒr Laktoseintoleranz hilfreich wĂ€re. Um es doch tun zu können, musste eben Laktase ins PrĂ€parat hinein. FĂŒr Laktase ist diese Werbeaussage erlaubt.

Die Idee war so einfach wie charmant – einige unserer Besteller schrieben Gutes, aber ich war skeptisch. Denn auch wenn der Bacillus im Darm ankam und trotz der Tatsache, dass es in der EU als sicher in Lebensmitteln zugelassen ist, den sogenannten QPS-Status besitzt, blieb die wichtigste Frage offen: Taugt es?

Immer wieder kam es zu LieferengpĂ€ssen, in denen das PrĂ€parat noch mĂŒhevoll in Versandapotheken gekauft werden konnte, die noch RestbestĂ€nde hatten.

“Könnt ihr da etwas tun?”

Unser Bacillus Coagulans Pulver

Besonders eine Bestellerin, die seit fast zu Beginn bei uns war, drĂ€ngelte wĂ€hrend der immer wieder holprigen VerfĂŒgbarkeit:  â€œKönnt ihr da etwas tun?” Wir wussten, dass einige Besteller das PrĂ€parat zusĂ€tzlich nehmen und immer wieder auf dem Trockenen saßen – oder online Reste aus manchmal merkwĂŒrdigen Quellen bestellen mussten.

Der Hersteller belieferte uns, sodass wir den Bacillus coagulans ins Programm nehmen konnten, um unsere Besteller zu versorgen.  Knapp ein Jahr spĂ€ter gab das große Unternehmen auf. Nicht unseretwegen, denn unsere Einkaufsmenge wĂ€re dort nicht aufgefallen. Durch die stĂ€ndigen Lieferschwierigkeiten könne das PrĂ€parat nicht mehr geliefert werden. Man danke den Kunden – alles Gute. Wir waren fĂŒr lange Zeit die einzige Quelle fĂŒr Bacillus Coagulans.

Ich will offen zu Ihnen sein – das Bacillus und ich haben seitdem ein zwiespĂ€ltiges VerhĂ€ltnis. Es im Programm zu halten, hat mir die ersten grauen Haare eingebracht. Ein Streit mit einer Behörde musste ĂŒberwunden werden, die mit harschen Drohungen der Ansicht war: “Der Bacillus coagulans ist nicht zugelassen. Beweisen Sie das Gegenteil.” Wir konnten es letztendlich beweisen und durften doch 20 Euro fĂŒr einen Tippfehler auf dem Etikett bezahlen.

Dann ein freundlicher Hinweis eines sehr großen Unternehmens, dass das PrĂ€parat nicht beworben werden darf. Sie erinnern sich: Nur die Zugabe von Laktase machte möglich, dass die Wirkung “bei Laktoseintoleranz” auf dem Etikett landen durfte. Wir aber hatten offen darĂŒber geschrieben, was das Bacillus womöglich leisten kann und dass die Wirkung nicht garantiert werden kann. Ein Fehler. Wir hĂ€tten einfach Laktase zugeben sollen und gut wĂ€re es gewesen. Doch das ist nicht, wie wir mit unseren Bestellern umgehen wollen.

WĂŒrden wir strikt ökonomisch arbeiten, dann wĂ€re das Bacillus coagulans nicht mehr im Programm – es wird auf Jahre nicht ansatzweise die Kosten wieder einbringen, die es verursacht hat. Die grauen Haare nicht einberechnet. Zum GlĂŒck fallen sie bei mir kaum noch ins Gewicht. Nur die Barthaare. Doch einige sehr liebe uns wichtige Besteller nehmen es, tagaus’tagein, jahraus’jahrein und verlassen sich darauf, dass sie es bei uns bekommen, wenn ihr Jahresvorrat aufgebraucht ist.

“Wovon man nicht sprechen kann, darĂŒber muss man schweigen.” schrieb Ludwig Wittgenstein und meinte es gerade nicht so, wie uns die Sachlage zwingt es zu verstehen: Wir können Ihnen keine Wirkung des Bacillus coagulans garantieren.

Schauen Sie die Produktdemo an

Es kommt, wie schon bei Metschnikow, auf das optimistische und offene Ausprobieren an.

DafĂŒr haben wir eine Packung mit 16 Gramm fĂŒr 16 Euro, die Sie rund zwei Monate begleiten kann. Wenn Sie fĂŒr sich entscheiden, dass es lohnt, den Bacillus weiter Teil Ihres Lebens sein zu lassen, haben wir eine 80 g Packung fĂŒr 50 Euro, die bis zu einem Jahr ausreicht, um jeden Morgen, in der Dosis von zwei Messlöffeln in kaltem Wasser, genommen zu werden. Das PrĂ€parat ist standardisiert mit Akazienfaser, dem sogenannten Gummi Arabicum, die nicht gebleicht wurde und aus nachhaltiger Bewirtschaftung stammt.

Lebensmittelinformationen:
Bacillus Coagulans in den PackungsgrĂ¶ĂŸen 16g und 80g
NahrungsergÀnzungsmittel auf Basis von Bacillus Coagulans
Zutaten: Gummi Arabicum, Bacillus Coagulans LK-1 (25 x 10^9 cfu/g), FĂŒllmittel: Maltodextrin
Verzehrsempfehlung: TÀglich zwei gestrichene Messlöffel (50 x 10^8 cfu) in kaltem Wasser eingestreut unmittelbar. Nicht auf Mahlzeiten streuen oder direkt ohne Wasser in den Mund einnehmen.
Die angegebene Verzehrsmenge darf nicht ĂŒberschritten werden. NahrungsergĂ€nzungen ersetzen keine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.
Lagerung: KĂŒhl und trocken
Hersteller: Laktasekampagne Inh. Martin Lipsdorf – Zollschuppenstr. 2 – 04229 Leipzig
Mindestens haltbar bis: 14 Monate ab Herstellungsdatum (die Herstellung erfolgt einmal pro Monat frisch)


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Wenn Sie unsere Millis im Willkommenspaket als Geschenk versenden wollen, schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht vorher – unsere Franzi zaubert dann auch eine passende Grußkarte und wir kĂŒmmern uns darum persönlich.

Wenn Sie schon Vertrauen zu uns gefasst haben oder uns kennen, wĂŒrden wir uns sehr freuen, wenn Sie per Rechnung und nicht per Paypal zahlen und uns in der aktuellen Situation diese GebĂŒhren zu umgehen helfen. Keine Sorge: Wenn Sie die Zahlung vergessen, erinnern wir kurz daran – ohne GebĂŒhr 🙂 .

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100 Millis fĂŒr 17 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 17 Euro pro 100 StĂŒck)

250 Millis fĂŒr 31 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 12,40 Euro pro 100 StĂŒck)

500 Millis fĂŒr 45 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 9 Euro pro 100 Stück)

50g Laktasepulver fĂŒr 50 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 100 Euro pro 100 Gramm)

16 Gramm fĂŒr 16 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 100 Euro pro 100 Gramm)

80 Gramm fĂŒr 50 Euro

(inkl 7% Mwst, Grundpreis 62,50 Euro pro 100 Gramm)

Sie bestellen also:

100 Millis fĂŒr 17 Euro
250 Millis fĂŒr 31 Euro
500 Millis fĂŒr 45 Euro
50g Laktasepulver fĂŒr 50 Euro
16 Gramm Bacillus coagulans fĂŒr 16 Euro
80 Gramm Bacillus coagulans fĂŒr 50 Euro
Gesamtsumme:
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(inkl. 0.0 Euro 7% MwSt; kostenfreier Versand))

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Sie bestellen bei Menschen

Wenn Sie bei uns bestellen, bestellen Sie bei Menschen, die stolz auf Ihre Arbeit sind und sich freuen, wenn es Ihnen besser geht – wenn unser Tagewerk Ihnen Freude macht. Wir lösen Probleme von Mensch zu Mensch und ohne Jura. Wir bieten Hilfe an, dezent aber immer persönlich bereit, wenn Sie uns brauchen. Und: Kein Gang zur Post, Ihre Mittel warten nach einem langen Tag daheim im Briefkasten.

Unsere Handwerksgarantie

Oft macht Bestellen im Internet noch mehr Bauchschmerzen. Die „Ware“ kommt, manchmal aber auch nicht, manchmal defekt. Bei Fragen mĂŒssen Sie den unpersönlichen „Kundensupport“ per Mail anschreiben. Sie werden alleingelassen mit Ihren Fragen, mĂŒssen herumprobieren und quĂ€len sich doch wieder mit KrĂ€mpfen, DurchfĂ€llen und BlĂ€hungen. Manchmal bleiben Sie sogar auf Ihren Kosten sitzen. Wir wollen, dass Sie bei uns mit gutem BauchgefĂŒhl bestellen.

Deshalb geben wir unsere Handwerksgarantie. Ein guter Schuhmacher, BĂ€cker oder Schneider berĂ€t Sie. Oft ist er, wie wir, schon 10 Jahre an genau der gleichen Stelle und macht tagein, tagaus seine Arbeit fĂŒr die Nachbarschaft. Er kennt seine Materie. FĂŒr Ihre Fragen ist er da – wenn er Ihnen helfen kann, dann hilft er. Und wenn es ein Anderer besser kann, dann rĂ€t er (oft gegen seinen Gewinn) was am besten zu tun ist.

  1. Wenn es ein Problem gibt, schreiben Sie uns und wir machen es wieder gut. Ob das Problem eine Minute nach der Bestellung auftritt, tags darauf im Versand oder einen Monat spÀter beim Essen. Wir tun was wir können, um es wieder gutzumachen.
  2. Sie dĂŒrfen mit uns ĂŒber Ihre BlĂ€hungen (riechen sie sehr?) so offen reden, wie ĂŒber Ihren Stuhlgang (ist er eher flĂŒssig oder sehr fest?) oder Ihre BauchkrĂ€mpfe (kommen Sie schnell nach dem Essen?). Keine falsche Scheu. Je offener, desto besser können wir Rat geben.
  3. Braucht es mehr Hilfe, weil die Laktose nur ein Teilproblem ist, geben wir Rat was Sie tun können und helfen, wenigstens Ihr Laktoseproblem zu lindern.
  4. Was, wenn wir zusammen nichts bewegen können? Dinge, die den Bauch betreffen, brauchen Ruhe und Zeit. Deshalb können Sie unsere Mittel fĂŒr 2 Monate mit Muße testen. Wenn unsere Mittel Ihnen aus irgendeinem Grund nicht gefallen (und Sie mĂŒssen uns den Grund nicht verraten), schreiben Sie uns und fragen Sie nach einer Erstattung. Wir geben Ihnen Ihr Geld gern zurĂŒck, denn wir sind froh, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken und wollen es uns verdienen.

AufklÀrungsarbeit

Schreiben Sie uns Ihre Fragen – wir helfen gern